Leiterplattenfertigung

Nahezu jedes elektronische Gerät besitzt als Herzstück eine Leiterplatte. Es gibt einseitige, doppelseitige sowie Multilayer-Leiterplatten. Letztere haben bis zu 28 Lagen und verschiedenste Sonderausführungen. Man unterscheidet ferner Standard-, flexible und Starrflex-Leiterplatten.

Leiterplatten
Leiterplatten

Leiterplatten– auch bekannt als gedruckte Schaltungen oder Platinen – haben wie alle Produkte im elektronischen Bereich, eine enorme Entwicklung erfahren.  Mit fortschreitender Miniaturisierung elektronischer Geräte, mussten sie sich zunehmend anpassen (z.B. bei Handys), dass immer teurere durchkontaktierte Platinen oder Mehrlagenplatinen (in Baugruppen von PC’s) eingesetzt wurden.

Die Packungsdichte von modernen SMD-Bauteilen führte dazu, dass mehrlagige Multilayer-Leiterplatten mit bis zu 48 Schichten produziert wurden. Im Normalfall sind es 4-8 Lagen in PC’s und bis zu 12 Lagen in Mobiltelefone. Verbindungen zwischen den Lagen werden durchkontaktiert („VIAs“).

In der Leiterplattentechnologie hat sich mit den ständig steigenden Frequenzen elektronischer Baugruppen, das SMD-Verfahren durchgesetzt. Dadurch konnten die Leitungslängen und die damit verbundenen parasitären Induktivitäten und Kapazitäten vermindert werden. Ein weiterer Vorteil von SMD-Bauteilen ist die einfache Handhabung bei automatischer Bestückung.

Lieferung von Leiterplatten gibt es in Klein-, Kleinst-, Mittel- und Großserien. Wobei Mittelseriengrößen von 10 bis 1000 Stück wohl die beliebtesten sind. Bei Prototypen können je nach Bedarf auch 2-10 Stück bestellt werden. Funktionstest ist im eigenen Interesse bei allen Lieferungen Pflicht.


In den Angeboten von Leiterplatten- Herstellern, wird stets auf IPC-Standards verwiesen, auf Optimierung des Designs der Platinen, auf die Wahl optimaler Bestellmengen sowie günstige Lieferlots und rasche Lieferung.

Weitere Infos unter: www.leiterplatten-muenchen.de